From Past to Present (2008)

Foto: Sandra Hauber
“Man kann in Europa nicht zusammenarbeiten, wenn die Politik danach ausgerichtet wird wie viele Menschen gerade auf der Straße stehen“
Hätten sich da mal alle vor 30 Jahren dran gehalten, dann wäre Frau Merkel heute noch SED-Kultursekretärin und wir hätten vermutlich ein paar Probleme weniger. Dazu noch ein Quote aus Wikipedia:
Während der Wende in der DDR im Herbst 1989 zeichnete sich ab, dass sich im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen herausbilden würden. Die Macht der SED über den Staat bröckelte, am 4. November 1989 fand die Alexanderplatz-Demonstration „gegen Gewalt und für verfassungsmäßige Rechte, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ statt. Etwa einen Monat später begann Merkel beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) zu arbeiten, zunächst im Dezember 1989 unentgeltlich als provisorische EDV-Administratorin, ab Februar 1990 dann hauptberuflich als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des Vorsitzenden Wolfgang Schnur in der Ost-Berliner Geschäftsstelle. Später folgten der Entwurf von Flugblättern, die Ernennung zur Pressesprecherin durch Schnur und die Mitgliedschaft im Vorstand des DA.

Falls sich schon mal jemand gefragt hat, was die kleine 57 auf dem Hals der Heinz-Flaschen für einen Nutzen hat: Sie markiert das perfekte Ziel für leichte Schläge mit dem Handballen, wenn man die Soßen- oder Ketchupmenge sanft dosieren will. Schläge auf den Flaschenboden sind dagegen verheerend (wie vermutlich jeder weiß).
Die “57 Varieties” von Heinz sind übrigens frei erfunden, wie ich irgendwo mal gelesen habe; das haben sich die damals einfach so ausgedacht weil es besser klingt. Und klar, wenn man weiß, wo die 57 steht, funktioniert der Trick auch mit jeder anderen Soßenflasche.